Traurige Nachrichten machen gerade die Runde, denn es gab 3 Todesfälle am Hard Summer Festival 2016 in den USA. Am vergangen Wochenende feierten zahlreiche Besucher auf dem Festival in Kalifornien. 3 von ihnen kamen leider ums Leben. Nun wurden auch die Identitäten der Verstorbenen bekannt gegebene.

Am vergangenen Wochenende fand in den USA, genauer gesagt am Auto Club Speedway in Fontana in Kalifornien, das Hard Summer Music Festival 2016 statt. Wie nun schon mehrere Medien berichtet haben, kam es zu 3 Todesfällen. 2 Menschen verstarben am Samstag, die 3. Person dann am Sonntag. Die Todesursachen sind noch nicht bekannt. Captain Horace Boatwright vom San Bernadino County Sheriff’s Department teilte nur mit, dass das heiße Wetter wohl zumindest teilweise Schuld am Tod der 3 Festivalbesucher sein könnte.

Mittlerweile wurden auch die Identitäten der Verstorbenen vom The San Bernadino Sheriff’s Department bekannt gegeben. Es handelt sich bei den 3 Todesfällen um Derek Lee (22) aus San Francisco, Alyssa Dominguez (21) aus San Diego und Roxanne Ngo (22) aus Chino Hills.

Im Vorjahr verstarben 2 junge Frauen an den Folgen von Drogen am Hard Summer in Pomona in Kalifornien. Dies entfachte wieder die Diskussion, was man eigentlich gegen Todesfälle auf Festivals machen könne. Auch in Europa kam es 2015 zu zahlreichen Toten auf Festivals. Am Electric Love 2015 wurde während eines Sturmes ein Besucher von einem Lichtmasten erschlagen, am Lake Festival ertrank ein junger Mann im See und auch am Sziget Festival kam ein Mensch ums Leben. Auf den Philippinen ereignete sich erst im Mai ein tragisches Unglück mit 5 Toten auf einem Festival. (Wir haben darüber berichtet. Hier könnt ihr den Beitrag nachlesen.)

Dieses Thema ist also nicht neu und beschäftigt Veranstalter und Behörden weltweit. In den USA ging es sogar so weit, dass eine Forderung nach einem Verbot von „rave-style“ Events laut wurde. Doch ist das die Lösung? Was meint ihr? Teilt uns eure Meinung doch gerne auf unserer Facebook-Seite mit.