Die Firebeatz & Schella haben mit „Dat Disco Swindle“ einen neuen Track am Start. Der Song erscheint am 15. Februar 2016 auf dem erfolgreichen Dance – Label Spinnin‘ Records. Wir haben „Dat Disco Swindle“ schon jetzt gründlich unter die Lupe genommen. Der Song macht auf jeden Fall Bock auf Party! Ihr solltet den Track also auf keinen Fall verpassen. Am Ende des Beitrages könnt ihr euch „Dat Disco Swindle“ von Firebeatz & Schella anhören und euch selbst davon überzeugen.

Die Firebeatz haben in den letzten Jahren einen große Karrieresprung hingelegt. Noch vor 3 Jahren spielten sie eher auf kleineren Events in Europa, heute jetten sie quer durch die Welt. Es gibt kaum ein größeres Festival auf dem Jurre & Tim noch nicht aufgetreten sind. Der große Durchbruch gelang den beiden mit der Hitsingle „Dear New York“, die sie ebenfalls gemeinsam mit Schella produziert haben. Vor einem Jahr veröffentlichten sie nochmals gemeinsam einen Track mit dem Titel „Switch“. Auch diese Nummer war ein großer Erfolg.

Schella stammt ebenfalls aus den Niederlanden und hat, wie schon erwähnt, bereits öfters mit den Firebeatz zusammengearbeitet. Ihre erste Collab „Dear New York“ wurde zum Hit. Leider half der Song fast nur den Firebeatz um eine internationale Karriere zu starten. Schella konnte nie wirklich viel von dem Erfolg profitieren. Auf Facebook scheint es so, als hätte Schella keine eigenen Projekte als die Tracks mit den Firebeatz.

Dat Disco Swindle“ klingt am Anfang ein bisschen Old-School. Die Firebeatz gehen mit diesem Track wieder in eine andere Richtung, haben uns aber auch schon mit ihrer Collab mit Chocolate Puma unter dem Titel „I Can’t Understand “ gezeigt, dass sie auch anders können. „Dat Disco Swindle“ macht direkt Bock auf den nächsten Rave und klingt richtig groovy. Die Vocals verleihen dem Song das gewisse Etwas. „Dat Disco Swindle“ wird wohl auch im Sommer noch auf zahlreichen Festivals zu hören sein. Der Track erscheint am 15. Februar 2016 auf dem niederländischen Dance-Label Spinnin‘ Records.

Hört euch „Dat Disco Swindle“ von Firebeatz & Schella doch einfach selbst an: