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Aufatmen in der gesamten Branche, in Niedersachsen öffnen die ersten Großraumdiscos und versuchen ihre Clubs zu retten. Sie waren die ersten, die ein komplettes Berufsverbot bekamen und mussten bis jetzt durchhalten. Gerade für die XXL Tanztempel ein riesen Problem, denn hier sind die Nebenkosten teilweise gigantisch.

Nun kommt es aber gerade den ganz großen Clubs, eben ihre Größe zu Gute, denn sie haben Platz für Mindestabstände und verfügen über massive Lüftungsanlagen. Doch während einige sich wirklich bemühen, sogar extra vor ihren Clubs Testzentren aufbauen und darüber hinaus ihre gesamte Fläche nutzen, gibt es auch schwarze Schafe der Branche.

So hat die Polizei in der vergangenen Nacht eine Großraumdisco in Melle dicht gemacht, nachdem es dort zu massiven Corona-Verstößen kam. So wird berichtet, dass der 650 Gäste keine oder nur heruntergezogene Masken trugen und teile des Clubs geschlossen waren, so dass die Abstände nicht eingehalten werden konnten.

Die Großraumdisco in Melle fällt nicht zum ersten mal Negativ auf, schon in der Vergangenheit griffen die Behörden hier härter durch. Bis zum aktuellen Zeitpunkt, gab es auf den Sozial Media Seiten der Großraumdisco kein Statement dazu.

Sicherlich dürften auch andere Clubs sich verärgert über diese Entwicklung zeigen, denn treten solche Ereignisse vermehrt auf, dann wird es sicherlich nicht lange dauern, bis die Behörden die Schließung der Partytempel erneut Anordnen und somit eine ganze Branche wieder am Boden liegt.

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